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Kategorie: Handy Lexikon
| Airtime |
| Als Airtime bezeichnet man die Zeit, in der Sie via Mobilfunk ein Gespräch führen - in der sie also selbst anrufen oder angerufen werden. Airtime stellt die Abrechnungsgrundlage zwischen allen beteiligten Geschäftspartnern im Mobilfunkmarkt dar.
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| Akku |
| Drei gängige Akkutypen sind derzeit auf dem Mobilfunkmarkt zu finden: Nickel-Cadmium (NiCa), Nickel-Metallhydrid(NiMH) und Litium-Ionen-Akkus (Li-Ion). Nickel-Metallhydrid-Systeme besitzen gegenüber den Nickel Cadmium-Akkus, die in der neuen Handygeneration kaum noch Einsatz finden, eine höhere Energiedichte und sind weniger anfällig für den sogenannten Memory-Effekt. Lithium-Ionen-Akkus weisen eine noch höhere Energiedichte auf und zeigen praktisch keinen Memory-Effekt mehr auf.
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| Alphaservice |
| Unter dieser Bezeichnung bietet T-D1 den Short Message Service (SMS) an. Per SMS können sich Mobilfunker über auf ihrer Mailbox eingegangene Nachrichten informieren lassen, außerdem kann man von SMS-tauglichen Mobiltelefonen auch Kurznachrichten zu anderen Mobiltelefonen übermitteln.
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| Anklopfen |
| Die Anklopf-Funktion informiert Sie während einer bestehenden Verbindung darüber, daß jemand versucht Sie anzurufen. Sie hören dann ein Tonsignal ("Anklopfton") als Hinweis auf den Anrufversuch.
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| Anruferlisten |
| Komforttelefone speichern die Rufnummern der nicht angenommenen Anrufe, der angenommenen Anrufe (falls die Rufnummernübermittlung beim Anrufer technisch möglich ist und nicht von ihm unterdrückt wird) und der zuletzt vom Benutzer gewählten Nummern.
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| ASS |
| ASS Steht für Associating Style Sheets with XML. Durch ASS können Stilvorlagen, beispielweise in Form von CSS (Cascading Style Sheets), mit XML-Dokumenten verknüpft werden. Somit haben Web-Autoren ähnliche Gestaltungsmöglichkeiten wie in HTML.
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| Basisstation (BS) |
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Eine Basisstation stellt die Funkversorgung innerhalb einer bestimmten Funkzelle sicher. Zwischen Basisstation und den Mobiltelefonen findet die eigentliche mobile Kommunikation per Funkverbindung statt.
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| Bluetooth |
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Ist ein System, mit dem Geräte über kurze Entfernungen per Funk verbunden werden können, beispielsweise für die Kommunikation von Handy zu Handheld oder von PC zur Tastatur.
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| Booster |
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Spezieller Verstärker, vor allem zum Ausgleich von Kabelverlusten bei Mobiltelefon-Halterungen und Mobiltelefonen im Auto. Ein Booster ist ein eigenständiges Funkgerät, das die Signale digital vom Mobiltelefon übernimmt. Die Funkleistung eines 2-Watt-Handys läßt sich mit einem Booster auf bis zu 8 Watt erhöhen.
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| Businesstarif |
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Mobilfunktarif für geschäftliche Vieltelefonierer mit meist höherer Grundgebühr und tagsüber niedrigeren Gesprächsgebühren als in anderen Tarifen.
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| Callback/Callthrough |
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Eine Methode, von den oftmals geringeren Telefongebühren ausländischer Telefongesellschaften zu profitieren. Durch einen "Lockanruf" bei einer speziellen (ausländischen) Callback-Rufnummer signalisiert der Benutzer, daß er telefonieren will. Der Computer an der Gegenseite hebt nicht ab. Der Anruf bleibt also bis dahin kostenfrei und dient nur dazu, die eigene Telefonnummer zu übermitteln. Der Computer ruft sofort zurück und schaltet eine Amtsleitung. Sobald das Freizeichen signalisiert wird, kann der Benutzer ganz normal seine Zielnummer eingeben. Somit laufen nun sämtliche Gesprächskosten nicht mehr über den GSM-Provider, sondern über den Callback-Anbieter.
Callthrough funktioniert ganz ähnlich, nur daß der ausländische Rechner nicht erst zurückruft, sondern sofort das Amt zur Weiterwahl durchschaltet.
Für beide Methoden muß der Handy-Benutzer einen Nutzungsvertrag mit dem Anbieter abschließen.
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| Cell Broadcast |
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Variante des Kurznachrichtendienstes SMS: In einer bestimmten Funkzelle werden Textbotschaften an alle eingebuchten Mobilfunkteilnehmer eines Mobilfunknetzes verschickt. So lassen sich technische Informationen über Wartungszeiten an der Basisstation, aber auch Verkehrs- oder Wetterinformationen verbreiten. Moderne Mobiltelefone unterstützen diese Funktion.
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| Dämpfung |
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Maß für die Übertragungsverluste beim Transport elektrischer oder optischer Signale. Je geringer die Dämpfung eines Übertragungsmediums (Leitung, Funkkanal) ist, desto höher sind Reichweite und Qualität der Übertragung.
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| DECT (Digital European Cordless Telecommunications) |
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Ein Standard für die schnurlose Telefonie bei Nebenstellenanlagen. Das System arbeitet im 1,88-1,9 GHz-Bereich. Interessant ist, daß sich der DECT-Standard der UMTS-Philosophie folgend eines Tages nahtlos in die "totale" Kommunikation integrieren lassen wird.
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| Dezibel |
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Technische Maßeinheit für Lautstärken, Signalpegel und ähnliches. Dezibel sind eine logarithmische Einheit: Ein Sprung von sechs Dezibel entspricht in der Realität einer Verdopplung: 87 Dezibel sind also doppelt so laut wie 81 Dezibel. Die Grundeinheit »Bel« ist nach Alexander Graham Bell (1847-1922) benannt.
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| D-Netz |
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Oberbegriff für die beiden digitalen deutschen Mobilfunknetze D1 (T-Mobil) und D2 (Mannesmann Mobilfunk).
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| DualBand |
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Beschreibt Mobiltelefone, die in der Lage sind, in zwei verschiedenen Mobilfunknetzen (z.B. D- und E-Netz) zu arbeiten.
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| DualMode |
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Beschreibt Mobiltelefone, die in zwei technisch verschiedenen Telefonsystemen arbeiten können. Typische Beispiele: Ein Handy, das sowohl in den GSM-Netzen als auch den DECT-Netzen arbeiten kann.
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| EDGE |
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Es wurde vom European Telecommunications Institute standardisiert und wird im GSM-Netz die endgültige Version für Datenkommunikation sein. Es kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384 KBit/s Daten übertragen und somit eine Alternative für Netzbetreiber sein, die keine Lizenz für das neue UMTS-Netz bekommen.
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| EFR (Enhanced Full Rate) |
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Ein ursprünglich für die amerikanische GSM1900-Variante des Standards entwickelter Sprach-CODEC. Kann dank verbesserter Codierungsalgorithmen eine bessere Sprachübertragung als FR und HR gewährleisten. Muß vom Handy und dem Netz angeboten werden.
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| Einbuchen |
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Anmeldevorgang des Mobiltelefons im Netz. Dabei wird überprüft, ob der Teilnehmer berechtigt, ist im entsprechenden Netz zu telefonieren.
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| Einzelgesprächsnachweis |
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Zur Überprüfung der monatlichen Gesprächskosten können Handy-Benutzer kostenlos eine Einzelgesprächsnachweis beantragen. Darin sind alle Gespräche einzeln mit Rufnummer und Dauer aufgelistet.
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| EIR |
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Abkürzung für »Equipment Identity Register« - Register zur Identifikation von Mobiltelefonen anhand ihrer Seriennummer (»IMEI-Nummer«) im GSM- System.
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| EMV |
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»Elektromagnetische Verträglichkeit«. Sammelbegriff für die Wirkung von Funksendern auf Lebewesen und technische Systeme. Während die Ansprüche an die Störfestigkeit von elektrischen Geräten mittlerweile genormt sind (CE-Zeichen), sind die Grenzwerte für die Belastung von Menschen durch Funksender nach wie vor Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen.
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| E-Netz |
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Oberbegriff für die beiden digitalen deutschen Mobilfunknetze E-Plus und E2 (Viag Interkom).
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| ETSI |
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Abkürzung für »European Telecommunications Standards Institute«, Europäisches Institut für Telekommunikations-Standard mit Sitz in Sofia-Antipolis, einem kleinen Ort bei Nizza in Frankreich.
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| Fax-/Datenübertragung |
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Mobiltelefone können Fax- und Datenübertragungen mit bis zu 9.600 bit/s übertragen. Meist ist dazu eine PC-Card für die Verbindung zum Notebook nötig. Neue Modelle brauchen nur einen Anschluß an die serielle Schnittstelle des Computers oder besitzen eine Infrarotschnittstelle.
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| Flächendeckung |
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Gibt an, wieviel Prozent der Landesfläche mit dem entsprechenden Mobilfunknetz versorgt sind.
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| FPLMTS (Future Public Land Mobile Telephone System) |
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Die Verwirklichung des UMTS Prinzips der "totalen Erreichbarkeit" weltweit. Damit wird es möglich sein, mit einem einzigen Handy überall zu telefonieren. Für den Anwender unsichtbar sucht das Gerät dann per DECT, GSM900, GSM1800, Iridium oder sonstigen Fest-/Mobil- oder Satellitennetzen nach einem kostengünstigen Weg, die Verbindung aufzubauen.
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| Freisprecheinrichtung |
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Zubehör für den Handyeinbau im Auto. Das Mobiltelefon bleibt während des Gesprächs in einer dafür vorgesehenen Halterung. Ein kleines Mikrofon ermöglicht das Telefonieren ohne die Hände vom Steuer nehmen zu müssen.
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| FR (Full Rate) |
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Die Telefongespräche werden mit der vollen Datenrate übertragen. Diese Technik wird immer mehr durch die EFR-Technik abgelöst, die eine bessere Sprachqualität ermöglicht.
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| Frequenz |
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Anzahl der Schwingungen pro Sekunde. Bei Handys handelt es sich um elektromagnetische Schwingungen im Bereich von etwa 900 Megahertz (Mhz) in den D-Netzen und etwa 1800 Mhz in den E-Netzen.
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| Funkschatten |
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Bereich, in dem Berge, Gebäude oder ähnliches den Empfang eines Funksenders verhindern (abschatten).
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| Funkzelle |
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Die kleinste geographische Einheit, in die das Funknetz aufgegliedert ist. Konzeptionell etwas unsauber wird der Begriff oft auch für das gesamte Gebiet gebraucht, welches eine komplette Basisstation versorgt (dies gilt jedoch strenggenommen nur, wenn die Basisstation nur eine Funkzelle bedient).
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| GAP (Generic Access Profile) |
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Eine Erweiterung des DECT-Standards zur Gewährleistung der Kompatibilität von DECT-Komponenten unterschiedlicher Hersteller. Alle neu zu entwickelnden DECT-Einrichtungen für 3.1 kHz-Sprachdienste müssen diesem neuen Standard genügen.
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| Gesprächszeit |
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Gibt an, wie lange ein Handy-Nutzer mit einem vollen Akku am Stück telefonieren kann. Neuere Geräte besitzen eine Gesprächszeit von bis zu 10 Stunden.
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| GPRS (General Packet Radio Services) |
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Hierbei handelt es sich um einen zukünftigen Standard für die Datenübertragung per Mobilfunk. Kurz: GPRS ist die Technik, die GSM in das moderne Mobile Internet von morgen führen wird.
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| GPS (Global Positioning System) |
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Ein von der US-Armee entwickeltes System, mit dem sich ein Standort auf weniger als zehn Meter genau bestimmen läßt. Zur Ortung dienen 24 Satelliten. GPS wird zunehmend zur Ortung von Fahrzeugen eingesetzt.
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| Grundgebühr |
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Eine monatlich zu entrichtende Gebühr, die immer anfällt, auch wenn keine Gesprächskosten verursacht werden. Die Höhe der Grundgebühr richtet sich nach dem gewählten Tarif.
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| GSM |
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Eine 1982 von der CEPT ins Leben gerufene Arbeitsgruppe, die einen gemeinsamen europäischen Standard für Mobilfunknetze entwickeln sollte. Damals stand die Abkürzung noch für "Groupe Spéciale Mobile". Da sich der GSM-Standard zwischenzeitlich aber weltweit durchgesetzt hat, reimte man die Abkürzung kurzerhand in "Global System for Mobile communications" um. Ziele eines solchen GSM-Standards waren: Schaffung eines international einheitlichen und zukunftssicheren Marktes, hohe Sprachqualität; geringe Gerätekosten, international Roaming, Erweiterbarkeit für neue Dienste und weitgehende ISDN-Kompatibilität.
Aufgebaut werden weltweit drei Varianten von GSM-Netzen, die sich im wesentlichen nur im benutzten Frequenzbereich unterscheiden: GSM, DCS1800 und PCS1900, die seit April 1997 nun offiziell umgetauft wurden in GSM900, GSM1800 und GSM1900.
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| GSM 900 |
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Ist der in Deutschland verwendete Standard von D1 und D2.
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| GSM1800 |
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Ist der in Deutschland verwendete Standard von E-Plus und E2.
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| GSM 1900 |
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Ist der in den USA und Nordamerika verwendete Standard.
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| Halten |
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Ist eine Funktion bei fast allen neueren Geräten, die es erlaubt, mehrere Gespräche gleichzeitig anzunehmen. Nicht aktive Telefonate werden in einer Warteschleife auf Halten gestellt.
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| Halbduplex-Übertragung |
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Auch »Wechselbetrieb«. Aus der Funktechnik übernommene Bezeichnung für Verbindungen, bei denen immer nur ein Teilnehmer übertragen kann. Wie bei Gegensprechanlagen ist zu einem bestimmten Zeitpunkt immer ein Teilnehmer der Sender und ein Teilnehmer der Empfänger. Bei modernen Funknetzen wie GSM oder Bündelfunk funktionieren die Verbindungen nach dem Vollduplex-Verfahren: Sender und Empfänger können sogar gleichzeitig sprechen und zuhören.
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| Handheld |
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oder PDA. Elektronischer Organizer, der entweder über Touchpad - per Stift - oder Tastatur gesteuert wird. Umfaßt meist Adreßbuch, Terminkalender, Taschenrechner und Notizbuch. Zukünftig werden diese Organizer auch für den WAP-Einsatz gerüstet sein, um in Kombination mit einem Handy auf das Internet zugreifen zu können.
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| HDML (Handheld Device Markup Language) |
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In Anlehnung an den HTML-Standard entwickelte Internet-"Sprache", die speziell auf die Spezifika von Handheld-Geräten und Handy-Displays hin optimiert wurde.
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| HLR (Home Location Register) |
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Eine der wichtigsten Datenbanken des GSM-Systems. Sie enthält in verschlüsselter Form Informationen über den Kunden wie seine Rufnummer, gebuchte Dienste und den aktuellen Aufenthaltsort des Kunden, damit jederzeit die Verbindung zu ihm hergestellt werden kann.
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| HR (Half-Rate) |
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Die Übertragung mit halber Datenrate wird durch den sogenannten Half-Rate-CODEC ermöglicht. Der Half-Rate-CODEC kann die Sprachsignale im Vergleich zum bisher üblichen Full-Rate-CODEC nochmals um die Hälfte reduzieren, ohne daß die Sprachqualität darunter leidet.
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| HSCSD (High Speed Circuit Switched Data) |
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Ein definierter Standard zur Datenübertragung in den GSM-Netzen. Momentan beherrschen die GSM-Netze bereits eine Nutzdatenrate von 9.6kbps. HSCSD betreibt nun eine Kanalbündelung und erreicht damit dynamisch anpaßbare Datenübertragungsraten von bis zu 76.8kbps. Vorteil des Verfahrens ist seine einfache Implementierbarkeit in bestehenden GSM-Netzen, Nachteil der hohe Ressourcenbedarf. Mittelfristig wird sich deshalb eher GPRS durchsetzen.
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| IMEI-Nummer (International mobile equipment identifier) |
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Eine fünfzehnstellige Gerätenummer. So wie der Mobilfunkanschluß des Teilnehmers durch die PIN gegen Mißbrauch abgesichert ist, so ist auch das Mobiltelefon selbst nochmals geschützt. Sollte das Gerät gestohlen werden, so kann der Mobilfunkbetreiber die IMEI in eine "schwarze Liste" eintragen, was dazu führt, daß der Dieb selbst mit einer anderen SIM-Karte keine Gespräche mehr mit diesem Handy führen kann. Durch Eingabe von *#06# auf jedem Handy anzeigbar: 6 Ziffern Type Approval Code, 2 Ziffern Final Assembly Code, 6 Ziffern Serienummer, 1 Ziffer Reserve.
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| IMSI-Nummer (International mobile subscriber identity) |
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Ist dies eine (höchstens fünfzehnstellige) Nummer zur eindeutigen Kennzeichnung des Teilnehmers. Hat man als Kunde beispielsweise Telefon- und Faxdienste abonniert, so erhält man dafür zwei verschiedene Telefonnummern zugeteilt, der Kunde wird aber über eine IMSI-Nummer verwaltet. Sie setzt sich zusammen aus der dreistelligen Mobilfunklandeskennzahl, zwei Stellen Netzwerkcode und max. zehn Stellen zur eindeutigen Identifizierung des Teilnehmers.
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| Iridium |
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Weltweiter Satellitentelefonservice mit einer Verbindung zum GSM-Funk. Iridium-Kunden können auch mit normalen Handy telefonieren, wenn ein terrestrisches Funknetz vorhanden ist.
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| ITU (International Telecommunications Union) |
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Eine zivile Organisation mit Sitz in Genf, die als internationale Fernmeldeunion z.Z. 184 Mitglieds- und "Beobachter"-Staaten vereinigt und auf eine weltweit standardisierte Telekommunikation hinarbeitet.
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| Konferenzschaltung |
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Diese Funktion ermöglicht das gleichzeitige Telefonieren mit mehreren Teilnehmern. Die meisten neueren Geräte unterstützen diesen Dienst. Zur Nutzung des Dienstes muß der "Konferenzleiter" den Dienst einmalig vom Service-Provider freischalten lassen.
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| Kurzwahl |
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Dies ist eine Funktion die bei vielen Handys zu den Optionen gehört und meist wie folgt funktioniert: Man weist eine Telefonnummer einer beliebigen Taste des Handys zu und speichert diese. Wenn man dann beispielsweise die Taste mit der Ziffer "2" kurz gedrückt hält, dann erscheint die "darunter" gespeicherte Rufnummer im Display und das Handy ruft den ausgewählten Gesprächspartner sofort an.
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| LEO (Low Earth Orbiting satellite systems) |
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Oberbegriff für satellitengestützte Kommunikationssysteme wie z.B. Iridium, die in erdnahen Umlaufbahnen (typisch <1000km) die Erde umkreisen und eine Direktkommunikation zwischen Handy und Satellit erlauben werden.
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| Lithium-Ionen-Akku |
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Modernste Bauart für Stromspeicher, die dreimal mehr Energie pro Gewicht und zweimal mehr Energie pro Volumen speichern kann als konventionelle Nickel-Cadmium-Akkus. Ihre positive Elektrode ist aus Lithiummetalloxyd gefertigt, die negative aus speziellem Kohlenstoff. Li-Ion-Akkus benötigen eine spezielle Ladetechnik und sind teurer als NiCd- oder NiMH-Akkus.
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| Mailbox |
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Ein Anrufbeantworter im Mobilfunknetz.
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| Memory-Effekt |
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Wird der Akku eines Mobiltelefons nicht gänzlich entladen, bevor er erneut aufgeladen wird, so verliert er dadurch dauerhaft einen Teil seiner Leistungsfähigkeit. Dieser Effekt ist stark abhängig von der Akku-Art: Nickel-Cadmium-Zellen sind davon sehr stark betroffen, die z.Z. gebräuchliche Nickel-Metallhydrid-Technologie weniger stark und die brandneuen Lithium-Ionen-Akkus (angeblich) gar nicht mehr. Man sollte deshalb Akkus zumindest ab und an komplett entladen und neuaufladen
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| MeXe (Mobile Execution Environment) |
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MeXe ist die Abkürzung für Mobile Execution Environment. Es basiert auf der Java Technologie und soll WAP-Anwendungen sicherer und flexibler gestalten.
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| Netzabdeckung |
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Gibt an, wieviel Prozent der Bevölkerung (nicht: der Landesfläche!) mit dem entsprechenden Mobilfunknetz versorgt sind.
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| Pager |
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Beschreibt all diejenigen Mobilfunknetze, die Informationen nicht in Form gesprochener Sprache, sondern als numerische oder alphanumerische Datenmitteilungen übermitteln (ähnlich der SMS im GSM-System): SCALL, QUIX, Skyper, Cityruf, TELMI etc.
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| PIN (Personal Identification Number) |
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Eine vierstellige Nummer, mit der sich der Benutzer beim Einschalten des Handys legitimieren muß, also die eine Geheimzahl. Die PIN ist trotzdem Bestandteil der SIM-Karte, nicht des Gerätes (wie etwa die IMEI-Nummer). Wenn dreimal hintereinander eine falsche PIN eingegeben wird, wird die SIM-Karte gesperrt.
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| Prepaid-Karte |
Sind SIM-Karten, bei denen der Kunde sein Guthaben einfach abtelefoniert (ähnlich wie Telefonkarten). Der Unterschied zur herkömmlichen Telefonkarte besteht darin, daß diese Karte wiederaufladbar ist. Die Minutenpreise der Prepaid-Karten sind jedoch etwas teuerer, man hat aber keine Grundgebühr und keine feste Vertragslaufzeit.
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| ProfiMailbox |
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In allen Mobilfunknetzen gibt es neben der Standard-Anrufbeantworterfunktion eine leistungsfähigere, dafür aber gebührenpflichtige Variante. Sie bietet dann zusätzliche Komfortfunktionen wie Faxempfang, Weiterleitung von Nachrichten oder größere Speicherkapazität.
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| PUK (Personal Unblocking Key) |
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Eine achtstellige Nummer (auch Super-PIN genannt), die dazu benutzt wird, die SIM-Karte nach der Sperrung durch wiederholte Falscheingabe der PIN wieder freizuschalten.
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| Roaming/International Roaming |
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Aus dem Englischen "to roam" = "herumstrolchen", steht für die Möglichkeit, mit dem eigenen Handy im Ausland mobil zu telefonieren bzw. erreichbar zu sein. Dazu schließen die jeweiligen Netzbetreiber Roaming-Veträge, in denen die Tarife festgelegt werden, die meist erheblich höher liegen als nationale Tarife.
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| Rufumleitung |
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Ein ankommender Ruf wird auf eine vorher programmierte Rufnummer oder Mailbox umgeleitet.
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| Service-Provider (Diensteanbieter) |
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So heißen Dienstleister, bei denen Kunden Ihren Mobilfunk-Vertrag abschließen können oder die den Anschluß ans Internet anbieten. Sie treten als Mittler zwischen Endkunde und Netzbetreiber auf, vermarkten also das Netz von Betreiberfirmen. Der Kunde schließt seinen Vertrag mit dem Provider ab, der ihn bei Problemen und Fragen betreut und die Gesprächsgebühren abrechnet. Der Netzbetreiber kümmert sich dagegen nur um die technischen Aspekte des Netzes und tritt zum Kunden hin ansonsten gar nicht in Erscheinung.
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| SET (Secure Electronic Transaction) |
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Die Secure Electronic Transaction Spezifikation ist ein u.a. von Master Card International und Visa International gemeinsam entwickeltes Protokoll für kartengestützten Zahlungsverkehr über offene Netzwerke. Es basiert auf digitalen Zertifikaten, die eine Autentifizierung des Karteninhabers ermöglichen.
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| Sicherheitscode |
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Ein (meistens fünfstelliger) Schlüssel, der das Handy beim Diebstahl schützt. Die Eingabe dieses Codes wird immer dann verlangt, wenn die SIM-Karte ausgewechselt wurde - was einem Dieb die Verwendung des Gerätes nahezu unmöglich macht. (zumindest theoretisch, denn zwischenzeitlich gibt es auch Software, die diesen Code zumindest für manche Handys knacken kann).
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| SIM (Subscriber identification module)/SIM-Karte |
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Die Chipkarte, die in das Mobiltelefon eingesetzt werden muß. Sie enthält sämtliche Daten des Mobilfunkteilnehmers, denn bei GSM-Netzen identifiziert die Karte den Mobilfunkanschluß und nicht das Gerät. Die SIM-Karte gibt es in zwei Ausführungen: Als daumennagelgroße Minikarte und die scheckkartengroße Form. Meistens erhält man seine Karte in der großen Form und kann die kleine Karte heraustrennen. In der Regel werden mittlerweile nur noch Minikarten eingesetzt, für Benutzer, die beide Kartentypen benötigen, gibt es jedoch sogenannte Adapterkarten.
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| SIM-Karten-Roaming |
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Wie beim normalen Roaming auch ist dies eine Methode, um dem Kunden das Einbuchen und Telefonieren in einem fremden Mobilfunknetz zu erlauben - allerdings kann "fremd" hier auch "fremde Mobilfunktechnik" heißen, da das Roaming hierbei über die SIM-Karte realisiert wird. So kann bspw. ein deutscher D1-Netzkunde seine GSM-SIM-Karte in ein GSM1800-Handy stecken und damit im Schweizer NATEL City telefonieren.
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| SIM-Lock |
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Dieser, vom Netz-Provider festgelegte, Sperrcode bewirkt, dass Ihr Xtra Handy ausschließlich mit einer XtraCard funktioniert. Bei der Verwendung einer anderen Telekarte erscheint eine Fehlermeldung. Innerhalb der ersten 24 Monate ist eine Freischaltung des Xtra-Sperrcodes kostenpflichtig. Bitte rufen Sie dazu die Hotline unter (0 18 05) 33 01 60* an. Sie erhalten dann, nach Angabe einiger Daten, per Nachnahme den Entsperrcode für DM 195,-. Dann können Sie Ihr Handy auch mit anderen Telekarten nutzen. Oder Sie warten 24 Monate - dann ist der Entsperrcode kostenlos.
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| SMS (Short message service) |
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Ein Kurzmitteilungsdienst im GSM-Standard, mit dem alphanumerische Nachrichten mit bis zu 160 Zeichen Länge übertragen werden können. Diese Daten werden im Signalisierungskanal übertragen, nicht im Datenkanal. Die Übermittlung erfolgt gesichert, d.h. treten Übertragungsfehler auf, so wird der Absender davon informiert.
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| SMSC (Short message service center) |
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Der Zentralrechner beim Netzbetreiber, Service Provider oder Diensteanbieter, über den der Versand der SMS abgewickelt wird. Eine entsprechende "Kurzmitteilungszentralnummer", muß der Benutzer einmalig in sein Handy eingeben, um mit diesem SMS versenden zu können.
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| Speicherplätze |
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Namen und dazugehörige Telefonnummern können sowohl im Handy (wird nicht von allen Geräten unterstützt), als auch auf der SIM-Karte gespeichert werden. Steckt man eine SIM-Karte in ein fremdes Handy, kann man nur auf die in der SIM-Karte gespeicherten Rufnummern zurückgreifen.
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| Stand-by-Zeit |
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Gibt die maximale Zeitdauer an, in der das Mobilfunkgerät permanent eingeschaltet bleiben kann.
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| Thuraya |
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Charakteristisch für THURAYA ist:
Ein geostationärer Satellit, mit Netzabdeckung in 99 Ländern (Europa,
Nordhälfte Afrikas, Arabien, Zentralasien).
sehr kleines Handgerät in der Größe eines älteren GSP-Handys
günstiger Preis des Gerätes
erträgliche Verbindungsgebühren
SMS-Funktion,
E-Mail-Funktion
hohe Datenübertragungsrate von 9600 bps
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| UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) |
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Die nächste Generation des Mobilfunks. Diese soll ab 2002 einsatzbereit sein und deutlich schnellere Datenübertragung erlauben. Die Idee der "totalen" Telekommunikation in Europa: Egal, ob man seinen Gegenüber per Funkruf, DECT-Telefon, Mobiltelefon oder Satellit erreichen will - die Geräte werden so kompatibel, daß der Anruf immer ankommt. Damit wird es möglich sein, mit einem einzigen Handy überall zu telefonieren. Darüber hinaus wird es möglich sein, Bilder und Videosequenzen zu übertragen.
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| VAD (Value Added Services) |
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Sammelbegriff für alle Zusatzdienste, die auf der Basis des reinen Telefonie- und Datendienstes noch alle möglich sind: Lotsendienste, Handy-Banking, positionsbezogene Stauwarnungen oder Wettervorhersagen, etc.
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| VMS (Voice Mail System) |
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Der gute alte Anrufbeantworter. Im neuen digitalen Gewand hat er allerdings auf der Systemtechnikseite neue Funktionalität hinzugewonnen, da er nun auch "in der Gegenrichtung" arbeiten kann (Beispiel: Der programmierbare Weckruf per Handy, Benachrichtigungen per SMS, usw.).
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| WML (Wireless Markup Language) |
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Eine Variante der Programmiersprache HTML, die auf die kleinen Bildschirme von drahtlosen Geräten wie Handys und Handhelds zugeschnitten ist.
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| Zellradius |
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Die maximale Reichweite einer Zelle beträgt theoretisch knapp 38km, liegt in der Praxis aber nahezu immer deutlich darunter, weil die Ausbreitungsbedingungen selten so optimal sind und je nach Bevölkerungsdichte sehr viel mehr Netzkapazität benötigt wird, als eine einzelne Zelle zur Verfügung stellen kann. Typischer sind Zellradien in der Größenordnung von 500m (städtisch) und 5km (ländlich).
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